21.01.02 20:28 Uhr
 30
 

Sharon spielt mit dem Gedanken, den Tempelberg wieder zu öffnen

Israels Ministerpräsident Sharon macht sich zur Zeit Gedanken darüber, ob er den Tempelberg mit den islamischen Heiligtümern auch für Nichtmuslime freigeben kann. Auch die Sicherheitsbehörden und Jerusalems Bürgermeister Olmert sind dafür.

Der islamische Rat (Wakf) hingegen hält so einen Schritt für sehr riskant, die Atmosphäre sei zu brisant.
Dieser Rat ist für diese drittheiligste Stätte des Islam zuständig, der Ort wird 'Harem el Scharif' von ihnen genannt.

Die Juden nennen den Ort den 'Tempelberg', weil dort der jüdisches Tempel, von Herodes gebaut, gestanden hatte und von den Römer zerstört wurde. Im 7.Jahrhundert bauten die Araber dort die Al-Aksa-Moschee und den Felsendom.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tempel, Gedanke
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump kündigt "größte Steuerreform der US-Geschichte" an
Polen: Regierung möchte Militärausbildung für Schüler
"Aufstand der Leisen" in München: Flüchtlingshelfer demonstrieren



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Stralsund: 14-Jähriger betrinkt sich auf Schulhof bis zur Alkoholvergiftung
Cottbus: Sterbendes Unfallopfer aus Ägypten von Männern angeblich verhöhnt
Soest: Schwarzfahrer treten Kontrolleur brutal zusammen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?