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Sharon spielt mit dem Gedanken, den Tempelberg wieder zu öffnen

Israels Ministerpräsident Sharon macht sich zur Zeit Gedanken darüber, ob er den Tempelberg mit den islamischen Heiligtümern auch für Nichtmuslime freigeben kann. Auch die Sicherheitsbehörden und Jerusalems Bürgermeister Olmert sind dafür.

Der islamische Rat (Wakf) hingegen hält so einen Schritt für sehr riskant, die Atmosphäre sei zu brisant.
Dieser Rat ist für diese drittheiligste Stätte des Islam zuständig, der Ort wird 'Harem el Scharif' von ihnen genannt.

Die Juden nennen den Ort den 'Tempelberg', weil dort der jüdisches Tempel, von Herodes gebaut, gestanden hatte und von den Römer zerstört wurde. Im 7.Jahrhundert bauten die Araber dort die Al-Aksa-Moschee und den Felsendom.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tempel, Gedanke
Quelle: de.news.yahoo.com

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