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Sechs Mobilfunkantennen 400 Meter weg: Angst wegen Missgeburt eines Kalbes

Es ist zwei Wochen her, im schönen Bernried am Starnberger See. Ein Kälbchen kommt auf die Welt, missgebildet. Sein Herz befindet sich ausserhalb des Körpers. Der Tierarzt versetzt das Herz ins Innere, versucht sein Mögliches. Das Tier starb dennoch.

Ein Lauffeuer geht durch den Ort. Die Leute glauben nicht an einen
natürlichen, abnormalen Zufall. Denn sechs Mobilfunkantennen sind etwa 400 Meter von dem Bauernhof entfernt. Die Muttertiere grasen im Sommer oft direkt neben dem Antennenturm.

Der Tierarzt meint, es kämen öfters Krankheiten vor, wenn auf Kuhställen Mobilfunk-Antennen angebracht werden, z.B. Verwerfungen. Beweisen kann er dennoch nichts. Der Bürgermeister: Was mit dem Kalb geschah, kann auch mit Kindern passieren...


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Mobil, Meter, Mobilfunk
Quelle: www.sueddeutsche.de

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