21.01.02 19:33 Uhr
 53
 

Sechs Mobilfunkantennen 400 Meter weg: Angst wegen Missgeburt eines Kalbes

Es ist zwei Wochen her, im schönen Bernried am Starnberger See. Ein Kälbchen kommt auf die Welt, missgebildet. Sein Herz befindet sich ausserhalb des Körpers. Der Tierarzt versetzt das Herz ins Innere, versucht sein Mögliches. Das Tier starb dennoch.

Ein Lauffeuer geht durch den Ort. Die Leute glauben nicht an einen
natürlichen, abnormalen Zufall. Denn sechs Mobilfunkantennen sind etwa 400 Meter von dem Bauernhof entfernt. Die Muttertiere grasen im Sommer oft direkt neben dem Antennenturm.

Der Tierarzt meint, es kämen öfters Krankheiten vor, wenn auf Kuhställen Mobilfunk-Antennen angebracht werden, z.B. Verwerfungen. Beweisen kann er dennoch nichts. Der Bürgermeister: Was mit dem Kalb geschah, kann auch mit Kindern passieren...


WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Mobil, Meter, Mobilfunk
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Chips, Pommes & Co.: EU will krebserregenden Acrylamid-Gehalt reduzieren
Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut
Stiftung Warentest: Die meisten Verhütungs-Apps bei Test durchgefallen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tuttlingen: Ponys wurde von Unbekanntem Schweif abgeschnitten
Massive sexuelle Übergriffe im Skisport der 70er: "Wir waren ja Freiwild"
Madrid: Polizisten bezeichnet Adolf Hitler in Chat als "Gott"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?