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Deutschen Krimi-Preis gewinnt ein Schweizer

Für seinen Krimialroman Muttertag gewann der Schweizer Alexander Heimann den Deutschen Krimi-Preis 2002. In seinem Buch "Muttertag" geht es um eine Mutter, die ihre Tochter sucht.

Den zweiten Platz für den Roman "Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels" bekam der Münchener Schriftsteller Friedrich Ani. Den dritten Platz machte Jörg Juretzka für seinen Roman "Willy ist weg".

Bei den internationalen Büchern gewann der Australier Garry Disher mit seinem Roman "Drachenmann".


WebReporter: Michi Beck
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Schweiz, Preis, Krimi
Quelle: portale.web.de

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