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Studie: Amerikaner bleiben beim Modem - DSL-Preise viel hoch

Eine Studie der ARS aus Kalifornien hat ergeben, dass die meisten User der USA noch per Modem und Dial-up ins Internet starten. Breitbandzugänge werden kaum von den Usern geordert.

Das kommt durch die hohen Kosten der Zugänge. Im vergangenen Jahr stiegen diese in den USA um 12%. 39,40 Dollar kostete es früher, jetzt muss man 44,22 Dollar bezahlen pro Monat.

Auch die DSL-Zugänge der USA haben eine Preiserhöhung vollzogen. Von ehemals 47,18 Dollar sind die Preise um 10% auf 51,67 Dollar pro Monat gestiegen. Der Markt der Dot-Coms will keine neuen Kunden, sondern sicher gefüllte Kassen damit erzielen.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Preis, Amerika, DSL, Amerikaner, Modem
Quelle: www.newsbyte.ch

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