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Nur in der Schweiz? Jede 2.Fleischprobe ergibt Beanstandungen

Obwohl es in der Schweiz scharfe Vorschriften über Fleischimporte
aus China, Argentinien, Ungarn, Belgien u.a. gibt, hat eine Kontrolle in hunderten Betrieben eine Nichtdeklaration erbracht. Hormone
und Antibiotika-Zugaben wurden verschwiegen.

Gerade bei Importen aus China und Ungarn wird besonders betrogen. In der Schweiz ist bei Geflügel und Fleisch generell der Antibiotika- und Hormonzusatz streng verboten. McDonald beeilte sich für Poulet-Nuggets eine Sondergenehmigung zu bekommen.

Kunden greifen zu Produkten aus Argentinien und China. Sie meinen sich dort sicher vor BSE. Den Hinweis übersieht man: 'Kann mit Hormonen als Leistungsförderer und mit Antibiotika und anderen antimikrobiellen
Leistungsförderern erzeugt worden sein.'


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Fleisch
Quelle: www.blick.ch

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