20.01.02 21:08 Uhr
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Hoher Schaden und Tote durch Stromleitungsklau in Moskau

In Moskau machen sich Diebesbanden auf den Weg, um Stromleitungen, die querfeldein rund um die russische Hauptstadt verlegt sind, zu stehlen.
Diese werden dann an Metallhändler veräußert. Ein Kilogramm Stahl bringt bei den Händlern etwa 1€ Ertrag.

Im vergangenen Jahr sind so etwa 1/2 Million Euro Schaden entstanden. Besonders schlimm trifft es meist die abgelegenen Dörfer, die im kalten Winter ohne Strom auskommen müssen sowie Krankenhäuser und Schulen.

Auch für die Sicherheitskräfte ist die Situation nicht einfach. Sie legen sich bei minus 25 Grad meist mehrere Nächte auf die Lauer. Im vergangenen Jahr starben 10 Menschen durch Stromschlag. Bei den meisten Täter handelt es sich um Jugendliche.


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WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schaden, Strom, Moskau
Quelle: www.faz.net

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