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Südamerika: Menschenopfer noch immer üblich

Laut eines Berichts des Schweizer Missionars Urs Trummer ist in Südamerika das Menschenopfer zur Besänftigung böser Geister und Dämonen immer noch weit verbreitet.

Die oft unter Anleitung eines Medizinmanns durchgeführten Rituale würden nach diesem Bericht meist an Angehörigen anderer Stämme praktiziert, es komme aber auch vor, dass Familienangehörige geopfert würden.

Diese Praktiken sind nach Aussage des Missionars nicht auf den Urwald beschränkt: Aus Angst vor Sanktionen würden Straßenbauarbeiter schon mal Passanten ergreifen und in Brücken einmauern, um mit deren Seelen die Pfeiler zu stützen.


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WebReporter: gorgobert
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Südamerika
Quelle: www.kath.net

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