20.01.02 21:15 Uhr
 441
 

Südamerika: Menschenopfer noch immer üblich

Laut eines Berichts des Schweizer Missionars Urs Trummer ist in Südamerika das Menschenopfer zur Besänftigung böser Geister und Dämonen immer noch weit verbreitet.

Die oft unter Anleitung eines Medizinmanns durchgeführten Rituale würden nach diesem Bericht meist an Angehörigen anderer Stämme praktiziert, es komme aber auch vor, dass Familienangehörige geopfert würden.

Diese Praktiken sind nach Aussage des Missionars nicht auf den Urwald beschränkt: Aus Angst vor Sanktionen würden Straßenbauarbeiter schon mal Passanten ergreifen und in Brücken einmauern, um mit deren Seelen die Pfeiler zu stützen.


WebReporter: gorgobert
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Südamerika
Quelle: www.kath.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin stellt Atheisten nun offiziell mit Katholiken und Protestanten gleich
Großbritannien: "Harry Potter"-Erstausgabe im Wert von 40.000 Pfund gestohlen
Bremen: Eine Kuh soll Bauplatz für Hindu-Tempel prüfen



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Ski-Alpin: Deutscher Sieg in Kitzbühel - Dreßen gewinnt Abfahrt auf der Streif
Für 2 Tage gibt es das iPhone X für nur 1 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?