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Kim "Kimble" Schmitz nimmt im Knast zu Vorwürfen Stellung

Nach seiner Festnahme wegen angeblichem Insiderhandel am vergangenen Freitag, sitzt Kim Schmitz nun in Bangkoks Gefängnis Suan Phlu. Er beschwert sich über die dortigen Zustände, die 'ihn ankotzen'.

Zu den Vorwürfen gegen ihn entgegnet er, dass er keinen Insiderhandel mit LetsBuyIt.com-Aktien hätte betreiben können, da er weder im Vorstand, noch im Management saß. Andere, die ihm Geld gegeben haben, hätten entsprechende Verträge unterzeichnet.

Einem Geschäftsfreund, der ihn im Gefängnis besuchte, gab er seine Kreditkarte und bat ihn, seine WebSite kimble.org am Laufen zu halten. Dort kündigte er für Montag, seinem 28. Geburtstag, seinen Tod an.


WebReporter: FloKalle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Vorwurf
Quelle: www.bild.de

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