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Weltcupskispringen knapp an Katastrophe vorbei

Beim Weltcupspringen in Zakopane drohte eine Massenpanik. Es waren viel zu viele Menschen an der Schanze. Bereits am Morgen bevölkerten Tausende ohne Karte die Schanze. Sie hatten sich ihren Zugang beim Sicherheitspersonal schlicht erkauft.

Im weiteren Verlauf des Tages kamen dann die regulären Karteninhaber dazu, so dass insgesamt 80.000 Menschen die Veranstaltung besuchten. Sie war jedoch nur für 40.000 freigegeben worden.

Das Ergebnis waren niedergetrampelte Zäune und eine Menschenmasse, die von den nur 870 Ordnern kaum zu halten war.
Die FIS zieht es in Erwägung, im nächsten Jahr die Springen in Zakopane nicht durchzuführen.


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WebReporter: Derfel
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Katastrophe, Weltcup
Quelle: www.express.de

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