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Mars Odyssey: Jülicher Technologie hilft der NASA

Die Mitarbeiter des Instituts für Kernphysik, IKP und der Zentralabteilung Technologie,ZAT des Forschungszentrums Jülich haben in jahrelanger Kleinarbeit ein Verfahren zum Schweißen von Titan entwickelt, dass der Mars Odyssey auf die Sprünge hilft.

Die NASA Sonde 2001 Mars Odyssey nimmt zur Zeit gerade ihre endgültige Umlaufbahn um den roten Planeten ein und wird mittels eines Germanium-Detektors die Gammastrahlung der chemischen Elemente und damit deren Vorkommen auf dem Himmelskörper messen.

Diesen hochempfindlichen Detektor schützt eine geschweißte Kapsel aus Titan, ein Hightech-Produkt aus Jülich, deren inzwischen patentiertes Verfahren bei der NASA Interesse fand, weil Alu als Material ausschied.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Mars, Technologie, Techno, Jülich
Quelle: idw-online.de

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