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Humanitäre Katastrophe im Kongo - Trinkwasser wird knapp

Die Folgen des Vulkanausbruchs im Kongo nehmen immer schlimmere Folge an. Viele der 300.000 Flüchtlinge verbrachten die Nacht auf zerstörten Straßen. Eine halbe Million Menschen sind ohne Wohnung und ein weiterer Ausbruch wird nicht ausgeschlossen.

Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Land muss durch die zwei schweren Vulkanausbrüche nun weitere Katastrophen verkraften. Durch die Lava des aktivsten afrikanischen Vulkans wurde die Trinkwasserversorgung in Goma zerstört. Dasselbe gilt für den Strom.

Vor allem Wasser und Nahrung sowie wettersichere Kleidung werden nun dringend benötigt. Die UNICEF ist mit einem Nothilfeprogramm bereits aktiv. Auch aus anderen Staaten kommen Spenden: Deutschland spendete 300.000 Euro, Belgien gar 1,25 Mio. Euro.


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WebReporter: Lysana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Kongo
Quelle: www.n-tv.de

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