19.01.02 12:10 Uhr
 15
 

Humanitäre Katastrophe im Kongo - Trinkwasser wird knapp

Die Folgen des Vulkanausbruchs im Kongo nehmen immer schlimmere Folge an. Viele der 300.000 Flüchtlinge verbrachten die Nacht auf zerstörten Straßen. Eine halbe Million Menschen sind ohne Wohnung und ein weiterer Ausbruch wird nicht ausgeschlossen.

Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Land muss durch die zwei schweren Vulkanausbrüche nun weitere Katastrophen verkraften. Durch die Lava des aktivsten afrikanischen Vulkans wurde die Trinkwasserversorgung in Goma zerstört. Dasselbe gilt für den Strom.

Vor allem Wasser und Nahrung sowie wettersichere Kleidung werden nun dringend benötigt. Die UNICEF ist mit einem Nothilfeprogramm bereits aktiv. Auch aus anderen Staaten kommen Spenden: Deutschland spendete 300.000 Euro, Belgien gar 1,25 Mio. Euro.


WebReporter: Lysana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Kongo
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russlands Position in Syrien ist unsicher
Irak: Sechs Jahre Haft für deutsche IS-Anhängerin Linda W.
Flugzeug im Iran abgestürzt - 66 Tote



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Fahranfänger gestoppt: 18-Jähriger rast mit fast 200 km/h durch Berlin
Die FDP ist bereit, eine Minderheits-Regierung zu stützen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?