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Spritzenstecher in China: Angst vor AIDS-Infizierung steigt

Wie die chinesische Polizei heute mitteilte, treiben seit einigen Tagen Spritzenstecher in den Straßen von Peking ihr Unwesen.
Mehrere Personen hätten sich bereits gemeldet, die auf offener Straße gestochen wurden.

So langsam bricht dort eine Panik aus, da viele der Opfer vermuten das die Spritzen HIV-infiziertes Blut enthielten.
Es haben sich bereits mehrere Dutzend Personen auf AIDS testen lassen.

Die irren Spritzenstecher wollen mit ihren Aktionen gegen die steigenden Medikamtenpreise demonstrieren.
Die Zahl der an AIDS erkrankten Personen liegt in China bei etwa 600.000. Ohne staatliche Maßnahmen könnte die Zahl bis 2010 auf 10 Mio steigen.


WebReporter: ODY
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Angst, Sprit, Spritze
Quelle: de.news.yahoo.com


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