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Frühgeburten erkranken leichter und rauchen weniger

Einer neuen Studie aus den USA zufolge wirken sich Frühgeburten negativ auf das spätere Leben aus. Die untergewichtigen Frühchen studieren später seltener und haben auch mit 20 eine höhere Anfälligkeit gegenüber Krankheiten.

Laut der Studie rauchen und trinken sie jedoch auch weniger als 'normale' Geburten - auch Risikien werden nicht so rasch eingegangen. Die Gründe für dieses Verhalten sieht Studienautorin Maureen Hack in der engen Bindung zu den Eltern von kleinauf.

Es handelt sich um die erste Studie über einen Zeitraum von 20 Jahren. Die Erfolgschancen im späteren Leben stehen jedoch fast genauso gut wie bei anderen Kindern.


WebReporter: atension
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frühgeburt
Quelle: www.rp-online.de

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