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Wahlbetrug oder nicht? Es bleibt Aussage gegen Aussage

Wie bereits in SN berichtet, wurde dem PDS-Fraktionschef Harald Wolf Wahlbetrug vorgeworfen, indem er zwei Stimmzettel eingeworfen hätte. Dies will ein Beisitzer beobachtet haben.

Es wurde jedoch kein zusätzlicher Stimmzettel gefunden. Bei jeder der Abstimmungen wurden 140 Zettel abgegeben, so auch bei dem fraglichen Wahlgang.

Wolf wies daher den Vorwurf als unglaubwürdig zurück. Der einberufene Ältestenrat konnte weder die eine noch die andere Aussage als wahr definieren und veranlasste, den Wahlgang zum Finanzsenator zu wiederholen.


WebReporter: aCyberTaxi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Aussage, Wahlbetrug
Quelle: portale.web.de

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