17.01.02 19:52 Uhr
 54
 

Wahlbetrug oder nicht? Es bleibt Aussage gegen Aussage

Wie bereits in SN berichtet, wurde dem PDS-Fraktionschef Harald Wolf Wahlbetrug vorgeworfen, indem er zwei Stimmzettel eingeworfen hätte. Dies will ein Beisitzer beobachtet haben.

Es wurde jedoch kein zusätzlicher Stimmzettel gefunden. Bei jeder der Abstimmungen wurden 140 Zettel abgegeben, so auch bei dem fraglichen Wahlgang.

Wolf wies daher den Vorwurf als unglaubwürdig zurück. Der einberufene Ältestenrat konnte weder die eine noch die andere Aussage als wahr definieren und veranlasste, den Wahlgang zum Finanzsenator zu wiederholen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: aCyberTaxi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Aussage, Wahlbetrug
Quelle: portale.web.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gesetz in Missouri: Arbeitgeber dürfen Frauen entlassen, die verhüten
Hat Leak der WhatsApp-Gruppe der AfD Konsequenzen für beteiligte Polizisten?
Berlin: Breites Bündnis gegen die "Hass-Parolen" am "Al-Quds-Tag"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Falsche Syrische Familie klagt gegen Verlust des Asylstatus
Nach Attentat-Anspielung: Donald Trump will, dass Disney Johnny Depp feuert
Fußball: Gesamtes russisches WM-Team von 2014 war angeblich gedopt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?