17.01.02 12:40 Uhr
 686
 

Freier protestieren nach EURO Umstellung bei käuflichen Sex

Wie schon berichtet, hat die Einführung des EURO bei den Liebesdiensten der Prostituierten zu Preiserhöhungen geführt. Der Grundpreis scheint jetzt überall bei 30 EURO zu liegen, so ein Experte.

Freier hatten gemeldet, das in Köln die Preise um fast 20% angehoben wurden. In Krefeld protestieren Freier gegen die Erhöhung und rufen im Internet zu Boykott auf. Die Prostituieren meinen hingegen, es habe seit 10 Jahren keine Preiserhöhung gegeben.

Der Experte weiss auch von Prostituierten, die anstelle 100 DM jetzt nur noch 50 EURO nehmen. Einige Damen würden den Preis sogar mittels Taschenrechner genau umrechnen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sex, Freier, Umstellung
Quelle: www.express.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen
Staat spart Milliarden bei Hartz-IV durch Sanktionen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: AfD nimmt Pegida-nahen Kandidaten mit NSU-Kontakten aus dem Rennen
Nach BGH-Urteil: Kaum Chancen auf Schmerzensgeld für Brustimplantat-Opfer
VW-Abgasaffäre: Weltweite Fahndung nach Managern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?