16.01.02 23:32 Uhr
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Röntgenbild hing verkehrt - falsche Seite operiert

In einer Klinik in Rhode Island wurden einem Patienten, der schon zur Operation an einer Kopfseite bereit lag, auf der anderen, spiegelbildlichen Seite zwei Löcher gebohrt.

Bei der Operation sollte ein Blutgerinnsel auf der rechten Kopfseite stillgelegt werden. Ein Arzt hing das Röntgenbild jedoch verkehrt auf, so dass auf der linken Seite nach der Blutung gesucht wurde.

Nach der ergebnislosen Operation muss er wohl die falsch aufgehängte Röntgenaufnahme registriert haben, denn der nächste Eingriff auf der richtigen Kopfseite war dann doch erfolgreich.
Der Patient habe deshalb keinen Schaden genommen.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Seite, Röntgen
Quelle: www2.kurier.at

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