16.01.02 22:19 Uhr
 46
 

Ericsson spendet Handys für Afghanistan

Damit UNO Beamte und die Minister der Übergangsregierung in Afghanistan mit der Aussenwelt Kontakt aufnehmen können, baute jetzt der Handyriese Ericsson in Kabul ein Notmobilfunknetz. Ericsson spendet 200 Handys und die technischen Einrichtungen.

Die Gebühren für die Telefonate werden das erste halbe Jahr von der UNO bezahlt. Bisher konnte man nur über ein Satelliten Telefon ins Ausland telefonieren. In Afghanistan gibt es ca 50.000 Telefon Anschlüsse, doch die beruhen auf sehr alter Technik.

Am wenigsten gefreut über die Aktion der UNO hat sich der Kommunikationsminister von Afghanistan. Er ist beleidigt, weil er nicht von der UNO informiert wurde. Nun bekommt er ein eigenes Handy spendiert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Prf.John-Frink
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Afghanistan, Ericsson
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cyber-Kriminalität: Deutsche fürchten Identitätsklau beim Onlineshopping
Windows 10 Update kann Internetzugang verhindern
Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN