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Fanproteste gehen weiter: Pro15:30 will keine Amerikanisierung der BL

Die Faninitiative 'Pro15:30' meldet sich zurück. Nachdem die Bundesliga-Fanvereinigung vor einem Jahr bewirkte, dass die Freitags- und Samstagabendspiele abgeschafft wurden, setzt man sich nun unter anderem für Stehplätze in den Stadien ein.

Pro15:30-Sprecher Thomas Weinmann kritisiert, dass vor allem die VIP-Tribünen in den Stadien immer mehr modernisiert und ausgebaut wurden, während die Stehplätze immer öfter Sitzplätzen weichen müssen.

Außerdem sei den Fans die drohende Amerikanisierung des Fußballs ein Dorn im Auge. Als Beispiel werden 'Cheerleaders' genannt. Beim Fußball soll die Stimmung vom Fan kommen, nicht von solchen Tanzgruppen.


WebReporter: Avarim
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Amerika, Amerikanisierung
Quelle: de.sports.yahoo.com

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