16.01.02 20:36 Uhr
 807
 

Fanproteste gehen weiter: Pro15:30 will keine Amerikanisierung der BL

Die Faninitiative 'Pro15:30' meldet sich zurück. Nachdem die Bundesliga-Fanvereinigung vor einem Jahr bewirkte, dass die Freitags- und Samstagabendspiele abgeschafft wurden, setzt man sich nun unter anderem für Stehplätze in den Stadien ein.

Pro15:30-Sprecher Thomas Weinmann kritisiert, dass vor allem die VIP-Tribünen in den Stadien immer mehr modernisiert und ausgebaut wurden, während die Stehplätze immer öfter Sitzplätzen weichen müssen.

Außerdem sei den Fans die drohende Amerikanisierung des Fußballs ein Dorn im Auge. Als Beispiel werden 'Cheerleaders' genannt. Beim Fußball soll die Stimmung vom Fan kommen, nicht von solchen Tanzgruppen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Avarim
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Amerika, Amerikanisierung
Quelle: de.sports.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forbes-Liste: Basketballer Michael Jordan ist reichster Sportler der Geschichte
Tennis: Boris Becker würde auch als Frauen-Trainer arbeiten wollen
Fußball: Borussia Dortmund mit Torrekord in Champions-League-Gruppenphase



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?