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Wannsee-Konferenz sollte alle auf die Judenvernichtung einschwören

Kurz bevor sich der Tag der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 das sechzigste Mal jährt, veröffentlicht der britische Historiker Mark Rosemann sein Buch 'Die Wannsee-Konferenz', in dem er neue Erkenntnisse zu dem Ereignis beschreibt.

Er beruft seine Thesen auf Archivfunde, die er in den vergangenen 10 Jahren gesammelt hat. Seiner Meinung nach wurden dort nicht organisatorische Fragen zum Massenmord an den Juden besprochen, es ging lediglich um den Zuspruch in den Ministerien.

Als man sich dieser Zustimmung sicher war, weitete man die systematische Ermordung der Juden von bis dahin einzelnen Regionen Osteuropas immer weiter aus. Die Wortwahl der Konferenz wurde so gewählt das die Tatsachen verschleiert dargestellt wurden.


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WebReporter: Maik23
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Konferenz
Quelle: de.news.yahoo.com

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