16.01.02 18:37 Uhr
 27
 

Wissenschafter fanden heraus: Untreue bei Mäusen ist vererblich

Untreue können mit einer wissenschaftlich untermauerten Ausrede auftrumpfen: An Untreue sind nämlich zu einem großen Teil die Gene schuld. Die entdeckte Hirnregion, die das Sozialverhalten steuert, ist beeinflußt vom Hormon Vasopressin.

Bei den Mäusen gibt es treue Zeitgenossen wie den Präriewühlmäuserich und die polygamen Bergmäuse. Der Unterschied liegt in der Anzahl sowie Intensität der Vasopressin-Rezeptoren in Hirnzellen. Den Bergmäusen wurde ein Gen der treuen Maus eingepflanzt.

Ergebnis: Eine Veränderung des Rezeptors im Hirn. Von diesem Moment an kümmert sich die Bergmaus wesentlich intensiver um Partner und Nachwuchs. Soziales Verhalten kann demnach durch eine Genmanipulation beeinflußt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lysana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Maus, Untreue
Quelle: www.netdoktor.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher empfangen von nahem Stern merkwürdige Signale
Forscher analysieren Turiner Grabtuch: Mensch darauf erlitt massive Gewalt
Studie: Kinderkriegen schädigt das Klima am meisten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Eltern erhalten keinen Bonus beim Rentenbeitrag
Niederlande: Frauenfußballnationalteam hat nun Löwin auf Wappen
Nürnbergerin muss drei Jahre in Haft: Mit ihren Kindern nach Syrien gereist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?