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Gesetzeslücke ade: Perverse Kinder-Betrachter künftig unter Strafe

Noch gestern erzürnte sich die britische Öffentlichkeit über eine ekelhafte Lücke im britischen Gesetz: Nun hat die britische Regierung reagiert und das Loch gestopft. Wer künftig Kinder zum Striptease anstiftet, macht sich strafbar.

Die Zeitung The Sun hatte den Fall berichtet, dass ein Perverser straffrei ausging, nachdem er zwei 11-jährige gegen Geld aufforderte, sich zu seinem sexuellen Amusement auszuziehen (SN berichtete). Die Mädchen hatten sehr Angst dabei.

Der britische Minister David Blunkett gab nach dem Bericht gestern noch am Abend bekannt, dass die Regierung jetzt aktiv wird und die Gesetzeslage ändern wird.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Gesetz
Quelle: www.thesun.co.uk

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