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Dichter schrieben förmlich den Hang zur Selbsttötung ins Werk

Amerikanische Psychologen wollen herausgefunden haben, dass die Sprache der Dichter mehr als nur die schöne Poesie verbirgt. Neben der reinen Poesie sollen Merkmale darauf hinweisen, dass der jeweilige Dichter einen Hang zur Selbsttötung hatte.

Die Psychologen der Universität Texas stellten sich der großen Herausforderung und durchkämmten 300 Werke von insgesamt 18 Dichtern. Die Hälfte dieser 18 war an einem natürlichen Tod gestorben und die anderen durch Selbstmord.

Man entdeckte in den Werken der selbstermordeten Poeten eine dominierende „Ich“-Schreibweise. Dadurch wirkten die Dichter eher isoliert. Auch benutzten sie weniger Verben wie sprechen, teilen etc, schlechte Gefühle kamen nicht mehr zum Ausdruck.


WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Werk, Dichter, Hang, Selbsttötung
Quelle: www.rp-online.de

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