15.01.02 21:02 Uhr
 180
 

Äthiopische Gastarbeiter wegen Gebetstreffen inhaftiert

In Saudi Arabien lebt man als Christ gefährlich. 13 Gastarbeiter, überwiegend aus Eritrea und Äthiopien wurden inhaftiert, weil sie an einem privaten Gebetstreffen teilnahmen. Das geschah bereits im Sommer und die Betroffenen sind noch immer in Haft.

Eigentlich sollten die Christen zum Fastenmonat Ramadan amnesiert werden. Der ist nun aber verstrichen.
Das christliche Gebet gilt in Saudi Arabien als schweres Verbrechen und wird von der Religionspolizei gnadenlos verfolgt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fishi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Haft, Gebet, Gastarbeiter
Quelle: www.livenet.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Künstler muss wegen Liegestütze auf Kirchenaltar Geldstrafe zahlen
Russischer Aktionskünstler flieht aus Land und bittet um Asyl in Frankreich
In Zeiten populistischer Unflat auf der Suche nach dem zivilisierten Gentleman



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden
Köln/Deutz: Rechte anti-Islam Demonstranten nennen sich selbst "Nazis"
Facebook- und Nachrichtenseiten verbreiten Fake News über Angela Merkel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?