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Rummenigge: Handgelder werden künftig nicht mehr gezahlt

Bayern Münchens Vizepräsident Karl-Heinz Rummenigge lässt verlauten, dass Handgelder, wie in den Fällen Deisler und Kehl geschehen, künftig nicht mehr gezahlt werden.

'Solche Zahlungen werden vom deutschen Finanzamt äußerst ungern gesehen', begründete er diese Kehrtwende. Derartige Aktionen sind laut FIFA allerdings nicht verboten.

'Ich halte es nicht für gut, wenn ein Klub wie der FC Bayern in Sachen Hygiene und Seriosität in Frage gestellt wird', so Rummenigge. Der FC Bayern zahlte Unsummen an Handgeld an Deisler und Kehl; diese zahlten es jedoch wieder zurück.


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WebReporter: stephanraab
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Karl-Heinz Rummenigge
Quelle: www.bundesliga.de

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