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Der "Wolfhart-Motor" - ein ostdeutsches Schicksal

Vor beinahe 30 Jahren einfand der Diplom-Physiker Wolfhart Willimczik einen Drehkolbenmotor.
Seine Erfindung sollte als Pendant zum Wankelmotor dienen. Sein Motor basierte aber im Gegensatz zum Wankelmotor auf dem 2-Takt-Prinzip.


Da durch nachbarschaftlichen Tratsch die Staatssicherheit auf ihn aufmerksam wurde, erreichte Wolfharts Erfindung bis heute nicht das Interesse der Weltöffentlichkeit - trotz mehrerer Patente. Der Erfinder spricht auf seiner Webseite von Sabotage.

Der mittlerweile in den USA lebende Diplom-Physiker wurde über fast 3 Jahrzehnte hinweg daran gehindert, seine Erfindungen der Welt vorzustellen. 'Ein Betrieb wurde sogar gezwungen die Produktion wieder einzustellen', heißt es.


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WebReporter: GHO5T
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Motor, Schicksal
Quelle: www.megasat.ch

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