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Wird es immer dunkler im Weltall?

Die bisherige Lehrmeinung, dass nach dem Urknall (vor ca. 14 Milliarden Jahren) in einem langen Zeitraum immer mehr Sterne entstanden sind, wurde jetzt von amerikanischen Astronomen widerlegt.

Nach Auswertungen von Bildern des Hubble-Teleskops kommen die Forscher zu dem Schluss, dass in den ersten 0,5 Milliarden Jahren nach dem Urknall 'ein wahres Feuerwerk an Sternenbildungen' stattgefunden haben muss.

Im Vergleich zur heutigen Zeit sei damals die Geburtsrate von Sternen 10x höher gewesen, was eine diese Helligkeit verursachte.
Mit einer neuen, verbesserten Kamera soll diese Theorie demnächst nochmals überprüft werden.


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WebReporter: DrScratch
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltall
Quelle: de.news.yahoo.com

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