14.01.02 19:50 Uhr
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Kunststoffkügelchen formieren sich zur neuen Materialklasse

In Oak Ridge haben Chemiker eine neue Generation von Werkstoff eingeläutet, so hoffen sie zumindestens. Eine flüssige Lösung der millionstel Meter winzigen Kügelchen formierte sich vollkommen selbstständig zu kettenförmige und netzförmige Gebilde.

Das Einsatzspektrum soll über magnetische Datenträger bis hin zur Opto-Elektronik reichen. Für das erstgenannte, den magnetischen Speichermedien, sind sie darum so interessant, da sie kleinste magnetische Teilchen in sich einschließen könnten.

Das äußerst praktische Formieren zu netzförmigen Gebilden funktioniert auf der Basis, dass bei einer Schnelltrocknung den Kügelchen nicht genug Zeit gelassen wird, sich von einander zu trennen und es dann zum einheitlichen Klumpvorgang kommt.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kunst, Material, Kunststoff
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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