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Lebensgefahr: Verletzter wird in mehreren Krankenhäusern abgelehnt

Österreich: Bei einem Verkehrsunfall wurde am Wochenende ein 19-jähriger Mann unter anderem durch einen Riss in der Luftröhre schwer verletzt. Er wurde zunächst im Krankenhaus in Grieskirchen stabilisiert, wo er aber nicht operiert werden konnte.

Die AKHs in Wels und Linz lehnten den Verletzten ab. Ein Rettungshubschrauber nach Wien konnte aufgrund von Nebel nicht starten. Das Angebot der deutschen Bundeswehr, den Mann nach Wien zu fliegen, wurde abgelehnt, da die Anreise zu lang gewesen wäre.

Am Ende wurde der Mann im Notarztwagen nach Wien gebracht. Dem dortigen Spezialisten gelang die Operation. Die Gesundheitslandesrätin Stöger meinte heute, dass die Ärzte der ablehnenden Krankenhäuser richtig gehandelt hätten.


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WebReporter: Jansebar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Verletzte, Krank, Lebensgefahr, Verletzter
Quelle: oesterreich.orf.at

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