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Volkskirchen jetzt ohne Zweidrittelmehrheit in Deutschland

Die katholische und die evangelische Kirche haben weniger als zwei Drittel der Einwohner in Deutschland als Mitglieder. Damit verloren sie die rechnerische Zweidrittelmehrheit.
Nur noch 65 % der 82,1 Mio. Einwohner sind Kirchenmitglied.

Im Jahr 2000 verloren beide der großen sogenannten Volkskirchen jeweils 200.000 Mitglieder. Grund dafür: Es gibt mehr Sterbefälle als Taufen und viele Kirchenaustritte. Die katholische Kirche hat etwa 200.000 Mitglieder mehr als die EKD.

Christen gibt es in Deutschland jedoch weit mehr, da fast 900.000 Einwohner Mitglied einer Freikirche seien.

Die Zahlen seien vorläufige Daten, erklärte die Pressestelle der Evangelischen Kirche.


WebReporter: fishi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.idea.de

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