13.01.02 11:49 Uhr
 109
 

"Visa" und "Dollar" als Vornamen akzeptiert, "Bin Laden" abgelehnt

In Rumänien wurden nach neuesten Berichten der Tagezeitung 'Evenimentul Zilei', für zwei gerade geborenen Roma-Kinder, von den Behörden ungewöhnliche Namen zugelassen. Die beiden heißen 'Visa' und 'Schengen'.

Weil seit 1.1.2002 die 'Visa' -Vorschrift für rumänische Reisende abgeschafft wurde, welche in ein Land des 'Schengener Abkommens' fahren wollen, erhielten die Kinder gleich diese Vornamen. Das nehmen meist die Romas gerne in Anspruch.

Eine Namensmeldung für ihr Kind, im letzten Herbst, für 'Bin Laden' wurde abgelehnt. Immerhin sind Namen, wie Dollar, Madonna, Valuta, Winnetou, Revolutia, Bush und Bruce Lee erlaubt worden. Ob die Kinder damit glücklich werden, weiß man nicht.


ANZEIGE  
WebReporter: luckybull
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Dollar, Laden, Vorname
Quelle: www2.kurier.at


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trumps Schwiegersohn soll Amt für Innovation leiten
USA: Demokraten wollen Republikaner nach Gesundheitsreformblamage helfen
Studie: Was Tinder-User wirklich wollen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?