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"Visa" und "Dollar" als Vornamen akzeptiert, "Bin Laden" abgelehnt

In Rumänien wurden nach neuesten Berichten der Tagezeitung 'Evenimentul Zilei', für zwei gerade geborenen Roma-Kinder, von den Behörden ungewöhnliche Namen zugelassen. Die beiden heißen 'Visa' und 'Schengen'.

Weil seit 1.1.2002 die 'Visa' -Vorschrift für rumänische Reisende abgeschafft wurde, welche in ein Land des 'Schengener Abkommens' fahren wollen, erhielten die Kinder gleich diese Vornamen. Das nehmen meist die Romas gerne in Anspruch.

Eine Namensmeldung für ihr Kind, im letzten Herbst, für 'Bin Laden' wurde abgelehnt. Immerhin sind Namen, wie Dollar, Madonna, Valuta, Winnetou, Revolutia, Bush und Bruce Lee erlaubt worden. Ob die Kinder damit glücklich werden, weiß man nicht.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Dollar, Laden, Vorname
Quelle: www2.kurier.at

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