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UMTS floppt in Japan

Das viel diskutierte UMTS hat in Japan keinen Erfolg. Schuld sind die zu geringe Flächenabdeckung und die hohen Preise für Mobilfunkgeräte, die die neue Technik unterstützen.

Lediglich 30.000 Neukunden konnte der japanische Telefonkonzern NTT DoCoMo bisher unter Vertrag nehmen, seit der UMTS-Dienst im Oktober 2001 startete. Die anvisierten 150.000 Kunden bis März 2002 sind damit kaum zu erreichen.

Allein die Grundgebühren erschrecken: Umgerechnet 74 Euro zahlen Kunden, die ihr Handy vor allem zum Datentransfer nutzen.


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WebReporter: RealAlien
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Japan, UMTS
Quelle: www.chip.de

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