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3-Jährige klagt gegen KVB wegen ihres getöteten Vaters

Es ist schon fast drei Jahre her, als ein junger Student von einem übermächtig starken Mann gewaltsam auf die Schienen der Kölner KVB gestossen wurde. Dieser junge Mann kam gerade von der Schwangerschaftsberatung, denn seine Freundin war schwanger.

Nun will die fast dreijährige Tochter, durch Mutter vertreten, das öffentliche Transportunternehmen KVB verklagen. Sie wirft der KVB ein Mitverschulden bei dem Verbrechen vor. Denn erst nach dem Sturz vom Vater rollte die U-Bahn erst an.

Es werden der KVB grosse Sicherheitslücken im Fahrbetrieb vorgeworfen.


WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater
Quelle: www.ksta.de

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