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Dakar-Rallye: Die Navigationskunst ist rennentscheidend

Für Fabrizio Meoni geht es nach seinem gestrigen Sieg auf den 457 Kilometer von Tichit nach Kiffa, auf denen er durch den Ausfahl Romas seine Führung in der Motorradgesamtwertung mit seinem KTM LC8-Zweizylinder ausbauen konnte, um den Gesamtsieg.

Rennentscheidend sind vor allem die Etappen, die ohne GPS-Satelliten-Navigationshilfe gefahren werden, sogar Meoni brauchte gestern kurz vorm Ziel noch den Rat Einheimischer, während sich sein grösster Konkurrent Roma verfuhr und dabei noch stürzte.

Leicht verletzt und fiebrig musste sich der entkräftete Spanier Juan Roma bei Regen vom Helikopter mitnehmen lassen. Darüber hinaus bekamen Größen wie de Gavardo und Sala zwei Stunden Strafzeit aufgebrummt, weil sie einen Checkpoint verfehlten.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Rallye, Navigation
Quelle: www.motorradonline.de

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