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Kleiderspenden verursachen Arbeitslosigkeit in Afrika

Der Dachverband 'Internationale Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter-Vereinigung' fordert ein Ende der Altkleiderspenden. Lediglich für Katastrophenfälle seien diese Aktionen noch sinnvoll.

Der Generalsekretär der Kenianischen Schneidergewerkschaft machte den Altkleiderhandel dafür mitverantwortlich, dass die Zahl von 80.000 festangestellten Arbeitern in Textilfirmen Anfang der achtziger Jahre auf 10.000 zurückging.

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht dagegen keine Probleme einen existierenden Markt zu bedienen. Schließlich sei es Sache der einheimischen Behörden die Einfuhren z.B. mit Hilfe von Zöllen zu drosseln.


WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Afrika, Kleid, Kleidung, Arbeitslosigkeit
Quelle: www.fr-aktuell.de

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