11.01.02 22:39 Uhr
 43
 

Kleiderspenden verursachen Arbeitslosigkeit in Afrika

Der Dachverband 'Internationale Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter-Vereinigung' fordert ein Ende der Altkleiderspenden. Lediglich für Katastrophenfälle seien diese Aktionen noch sinnvoll.

Der Generalsekretär der Kenianischen Schneidergewerkschaft machte den Altkleiderhandel dafür mitverantwortlich, dass die Zahl von 80.000 festangestellten Arbeitern in Textilfirmen Anfang der achtziger Jahre auf 10.000 zurückging.

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht dagegen keine Probleme einen existierenden Markt zu bedienen. Schließlich sei es Sache der einheimischen Behörden die Einfuhren z.B. mit Hilfe von Zöllen zu drosseln.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Afrika, Kleid, Kleidung, Arbeitslosigkeit
Quelle: www.fr-aktuell.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?