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BMW setzt auf Amerika als Produktionsstandort

Trotz des starken Dollars, möchte BMW in Amerika Autos produzieren, obwohl im Augenblick der Import günstiger wäre. Geplant ist der Ausbau der Autofabrik in Spartanburg, South Carolina. Dort soll die neue Linie des Roadsters Z3 gebaut werden.

BMW möchte alleine 10 Milliarden Euro in neue Produkte investieren, bei einer Zeitlinie von 6 Jahren. Insgesamt sind Investitionen von 26 Milliarden Euro geplant.

Mit einem Zuwachs von 12,5% in 2001 sind allerdings 'nur' 60.000 Autos aus dem Werk in Spartanburg gekommen. Man spricht weder von Gewinnen, noch von Verlusten. 'Es sei ausgeglichen', so Helmut Panke, Finanzvorstand von BMW.


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WebReporter: Catbytes
Rubrik:   Auto
Schlagworte: BMW, Amerika, Produkt, Produktion
Quelle: www.ftdlatestnews.de

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