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Lebende Mullbinde verspricht viel Hilfe bei Leiden

Britischen Forschern aus Sheffield gelang es, eine Mullbinde aus lebenden Zellen herzustellen und ebenso erfolgreich einzusetzen. Zur Herstellung dieser Mullbinde mussten sie lediglich Zellen vom Patienten entnehmen und auf einer PVC-Schicht züchten.

Alleine in Europa und den Vereinigten Staaten kämpfen mehr als sechs Millionen Menschen mit sogenannten offenen Wunden. Dieses unangenehme Leiden soll überwiegend durch Diabetes und Durchblutungsstörungen hervorgerufen werden.

Das junge Unternehmen CellTran versucht nun diese Methode auf den Markt zu bringen. Erste Prognosen besagen, dass eine solche Behandlung um die 3000 Euro kosten könnte. Diese hohen Kosten schließen automatisch die Massenbehandlung von Patienten aus.


WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Hilfe
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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