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Erbsubstanz mit Radiowellen ein- und ausgeschaltet

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelang es, DNA-Moleküle mit Hilfe von Radiowellen ein- und auszuschalten.

Joseph Jacobson und sein Team statteten die DNA-Moleküle mit Antennen aus Gold aus, mit deren Hilfe sie ein Magnetfeld erzeugten, das in der Goldantenne einen Strom erzeugte, der eine Temperaturerhöhung im Molekül um 13 Grad Celsius bewirkte.

Durch die Temperaturerhöhung wird das Molekül in einen inaktiven Zustand überführt. Durch Abschalten der Radiowellen konnte es wieder aktiviert werden. In Zukunft soll diese Methode die gezielte Kontrolle einzelner Gene ermöglichen.


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WebReporter: Winkman
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Radio, Radiowelle
Quelle: www.wissenschaft.de

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