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Studie belegt: USA töteten in Afghanistan tausende von Zivilisten

Während der Operation 'Enduring Freedom' wurden fast 4000 Zivilisten durch die Bombenangriffe getötet. Dies belegt eine erste Studie von Prof. Marc W. Herold der Universität New Hampshire.

Aus dem Pentagon wurden noch keine Zahlen diesbezueglich veröffentlicht. Auch wurden Berichte über die Vernichtung von ganzen Dörfern immer wieder dementiert. Die USA hatte alle Bildrechte, auch von privaten Satelliten, während der Operation gekauft.

Grund für die hohen zivilen Verluste sind die oft von Russen gebauten Miltärstationen in der Nähe von Dörfern.


WebReporter: mephhisto
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Studie, Afghanistan, Zivilist
Quelle: www.netzeitung.de

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