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Buschbrände in Australien haben auch ihre positiven Seiten

Archäologen wiesen nach, dass Buschbrände seit über 80 Mio. Jahren zum Ökosystem in Australien gehören. Diese Brände verhindern z.B. dass sich zu viel trockene Gräser und Gebüsche ansammeln und dadurch eine noch größere Gefahr bei Bränden herrscht.

Viele Teile der Vegetation werden von den Feuerwalzen keineswegs vernichtet. Die Eukalyptusbäume fachen das Feuer durch ihre Öle noch an, blühen danach trotzdem wieder auf. Die Hitze kommt auch einigen Kiefern zugute. Diese brauchen sogar die Hitze.

Die Eingeborenen Australiens entfachten sogar Feuer, um die Böden fruchtbarer zu machen.


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WebReporter: CULT
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Australien, Seite
Quelle: karriere.t-online.de

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