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Verbesserung der Teleskopie mittels Sternensimulation am Himmel

Das Keck-Teleskop auf Hawaii ist mit einer sogenannten adaptiven Optik ausgestattet. Dieses System erlaubt es den Astronomen, trotz der irdischen Atmosphäre klare und unverzerrte Bilder vom Nachthimmel zu erhalten.

Die adaptive Optik gleicht atmosphärische Störungen mittels Motoren aus, die einen Hilfsspiegel des Teleskops permanent umformen. Um die Störungen exakt ausblenden zu können, muss aber ein heller Stern am Nachthimmel als Referenz vorhanden sein.

Das ist nur bei 1% des Nachthimmels der Fall.
Mittels eines Laserstrahls ist man nun in der Lage, vom Teleskop aus einen künstlichen Stern in die Atmosphäre zu projizieren.
Dieser reicht aus, um als Referenz die adaptive Optik zu steuern.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Himmel, Teleskop, Verbesserung
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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