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Studie: Genvariante fördert Hyperaktivität von Kindern

Um bis zu 30 Prozent höher ist das Risiko bei Kindern unter ADHD (Attention Deficit Hyperactivity Disorder) zu leiden, wenn sie das Gen in sich tragen, das das Protein Interleukin-1 codiert.



Dies fand ein israelisches Forscherteam unter Leitung von Ronen Segman heraus.
Das Protein löst eigentlich Fieber bei Immunstörungen aus fördert aber auch das Entstehen von ADHD.


Dies zeigt eine Untersuchung von insgesamt 86 Familien mit hyperaktiven Kindern.
Etwa vier bis zehn Prozent der Kinder, die eine Schule besuchen, leiden unter ADHD.


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WebReporter: creaturedead
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, aktiv
Quelle: www.wissenschaft.de

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