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Lügt Chirac? Angeblich wurde 1988 doch Lösegeld gezahlt

Christian Prouteau war der Chef der Sicherheitskräfte im Präsidentenpalast zu der Zeit, als 5 französische Geiseln im Libanon festgehalten wurden. Nun berichtete er dem 'Parisien', damals sei entgegen Chiracs Beteuerungen doch Lösegeld geflossen.

Er spricht von 'versteckten' Zahlungen: Man habe den Iran für seine Investitionen in das Konsortium Eurodif, dessen Zusammenarbeit mit dem Iran bei der Anreicherung von Uran nach der Islamischen Revolution 1979 beendet worden war, entschädigt.

Die Summe kann Prouteau nicht nennen, er gibt lediglich an, sie sei sehr, sehr hoch gewesen und dass die Regierung Chiracs den Verhandlungen damals zugestimmt hätte. Die iranische Investitionssumme hatte 1,12 Millionen Euro betragen.


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WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Lösegeld
Quelle: de.news.yahoo.com

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