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Merkel gibt nicht auf - eine Kampfabstimmung aber will sie nicht

CDU-Chefin Angela Merkel gibt nicht auf: Nachdem die CSU Edmund Stoiber der Schwesterpartei offiziell als Kanzlerkandidaten empfohlen hat, betonte Merkel heute Abend, dass sie weiterhin auf einer gemeinsamen Entscheidung beharrt.

Mitunter, so Merkel, hörten sich die Ankündigungen der CSU so an, als würde man wollen, dass eine gemeinsame Einigung schon vorab scheitere. Das lässt sie nicht zu: Sie will gemeinsam mit Stoiber beiden Parteien einen Vorschlag unterbreiten.

Der ausschlaggebende Punkt sei klar: Wer von beiden Kandidaten 'in welcher Konstellation' die besseren Chancen habe, solle antreten. Eine Kampfabstimmung, wie sie teilweise in der Bundestagsfraktion gefordert wird, lehnt Merkel hingegen definitv ab.


WebReporter: atl24
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf
Quelle: www.netzeitung.de

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