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Afghanische Dorfbewohner stehen kurz vor dem Hungertod

Den Dorfbewohner in den schwer zu erreichenden Bergregionen Afghanistans droht der Hungertod. Die Säuglinge bekommen nur Brei aus Gras und den Erwachsenen bleibt nur ein bisschen Brot und Gerstenmehl.

Die Pässe können nicht mehr von LKWs befahren werden und nur noch mit Hilfe von Esel erreicht werden. Man bräuchte aber hunderte von Esel. Hierzu fehlt den
Hilfsorganisationen das Geld, da die Tiere 10$ pro Tag kosten.

Zudem wird die Lage noch durch Wegelagerer rund um Kabul erschwert. In Kabul herrscht nämlich zur Zeit ein Überangebot an Hilfsmitteln. Aber leider kommen diese bei der Hungernden Bevölkerung in den Bergen nicht an.


WebReporter: fcchris78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hunger
Quelle: www.spiegel.de

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