08.01.02 12:43 Uhr
 53
 

Vater erstickte Baby

Wegen des Mordes an seinem sieben Monate alten Sohn Patricks muss sich ein 22-Jähriger aus Metten in Deggendorf vor Gericht verantworten. Die Anklageschrift liest sich grausam: Demnach hielt er dem Baby die Hand auf die Atemwege, bis es starb.

Die Eltern hatten den Notarzt verständigt, das Kind sei an 'plötzlichem Kindstod' gestorben. Die Untersuchung ergab: Das Kind war erstickt worden, sein Inneres hatte eine harte Hand zerschmettert. Schädel, Oberarm und Oberschenkel waren zerbrochen.

Der Vater ist drogenabhängig und wuchs selbst im Heim auf. Er gestand, dass er dem Kind 'kurz' den Mund zugehalten habe. Die Tat und die Folgen täten ihm leid.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Vater
Quelle: www.pnp.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
BGH: Potsdamer Gericht muss Sicherungsverwahrung für Kindsmörder erneut prüfen
Unfall: Hunderte Ferkel sterben auf Autobahn



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?