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Vater erstickte Baby

Wegen des Mordes an seinem sieben Monate alten Sohn Patricks muss sich ein 22-Jähriger aus Metten in Deggendorf vor Gericht verantworten. Die Anklageschrift liest sich grausam: Demnach hielt er dem Baby die Hand auf die Atemwege, bis es starb.

Die Eltern hatten den Notarzt verständigt, das Kind sei an 'plötzlichem Kindstod' gestorben. Die Untersuchung ergab: Das Kind war erstickt worden, sein Inneres hatte eine harte Hand zerschmettert. Schädel, Oberarm und Oberschenkel waren zerbrochen.

Der Vater ist drogenabhängig und wuchs selbst im Heim auf. Er gestand, dass er dem Kind 'kurz' den Mund zugehalten habe. Die Tat und die Folgen täten ihm leid.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Vater
Quelle: www.pnp.de

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