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Durchbruch in der Parkinson Forschung

Wissenschaftlern der Harvard Medical School gelang nun ein entscheidender Durchbruch bei der Behandlung der Parkinson Krankheit. Mit embryonalen Stammzellen konnte das typischen Zittern abgestellt werden.

Mit ersten Versuchen an Menschen rechnet Ole Isacson in fünf Jahren. Den Ratten wurde zuerst ein Mittel injiziert, das Nervenzellen abtötet. Danach bekamen sie einen Stoff der Dopamin bildet.

Nebenwirkungen waren bei einigen Tieren Tumore. Die Tumore 'transplantierten' Gewebe im Gehirn an andere Stellen und führten so zu Missbildungen.


WebReporter: atension
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Durchbruch, Parkinson
Quelle: www.rp-online.de

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