08.01.02 12:49 Uhr
 596
 

Durchbruch in der Parkinson Forschung

Wissenschaftlern der Harvard Medical School gelang nun ein entscheidender Durchbruch bei der Behandlung der Parkinson Krankheit. Mit embryonalen Stammzellen konnte das typischen Zittern abgestellt werden.

Mit ersten Versuchen an Menschen rechnet Ole Isacson in fünf Jahren. Den Ratten wurde zuerst ein Mittel injiziert, das Nervenzellen abtötet. Danach bekamen sie einen Stoff der Dopamin bildet.

Nebenwirkungen waren bei einigen Tieren Tumore. Die Tumore 'transplantierten' Gewebe im Gehirn an andere Stellen und führten so zu Missbildungen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: atension
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Durchbruch, Parkinson
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin
Astronomie: Naher Stern mit sieben erdähnlichen Planeten entdeckt
Neuer Kontinent unter Neuseeland gefunden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kasseler Straßenfest wird Wurst-Sperrgebiet
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?