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Vertagung im Microsoftprozess nicht zugelassen

Der Prozess gegen den Quasi-Monopolisten Microsoft, der durch die Setzung properitärer Standards die gesamte Computerindustrie behindern soll, wird wie geplant stattfinden.

Die von Microsoft beantragte Vertagung um weitere vier Monate wurde von einem Bundesrichter in New York abgelehnt.

Microsoft behauptete, dass sie weitere Zeit benötigen würden, um Informationen von anderen Firmen den Prozess betreffend zu besorgen. Dies hielt der Richter für unglaubwürdig.


WebReporter: renner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft
Quelle: money.cnn.com

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