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Erneut schwere Vorwürfe gegen Biedenkopf

Nach seiner Rabatt-Affäre werden gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Biedenkopf erneut schwere Vorwürfe erhoben. Es wird ihm vorgeworfen, antike Möbeln und wertvolles Inventar im Wert von 75000 Euro veruntreut zu haben.

Als Biedenkopf aus dem Gästehaus der Regierung auszog, soll er Antiquitäten, Gemälde, Möbel, Uhren und andere Gegenstände als sein Eigentum deklariert und mitgenommen haben. Diesen Vorwurf erhebt SPD-Landtagabgeordneter Nolle.

Unterdessen werden die Vorwürfe von Regierungssprecher Sagurna heftig dementiert. Zitat 'Es ist alles ordnungsgemäß verlaufen'


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WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorwurf
Quelle: www.bild.de

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