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Wie 'Geisterfelder' ein Eigenleben in der Galaxie bilden

Man bezeichnet sie auch als 'magnetische Geister'. Sie sind die Nachkommen längst erloschener Quellen von Radioquellen, die sich selber durch ihre Magnetfelder eine Art 'ewiges Leben' bescheren.

Es sind Radiowellen von Quasaren die selbst, wenn die Quasare selbst nicht mehr existent sind, noch vorhanden sind und sich aufgrund ihrer magnetischen Wellen und Energie fortpflanzen.

10 - 20 Prozent - so die Forscher - des intergalaktischen Raums werden von diesen Geisterfeldern ausgefüllt. Dies basiert aufgrund der intergalaktischen Materie darauf, daß Magnetfelder erzeugt werden, die die eigenen Elektronen erneut beschleunigen.


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WebReporter: [email protected]
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geist, Galaxie
Quelle: www.wissenschaft.de

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