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Schilderdebatte in Österreich: Haider bezeichnet es als Revolution

Der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider hat sich zu dem allgemeinen Schilderstreit innerhalb Österreichs (SN berichtete) erneut forsch gegenüber den Verantwortlichen bei einem Interview bei der "Kleinen Zeitung" geäußert.

Demnach beschuldigt er den österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel mit den Worten, er "kennt sich in Wirklichkeit nicht aus." Haider sieht eine Revolution kommen, die sich innerhalb des Landes aus der Schilderdiskussion ergibt.

Der Hintergrund der Debatte ist, dass die Slowenen-Organisation Österreichs eine Forderung aufgestellt hatte, wonach alle Straßenschilder in zwei Sprachen beschriftet sein sollten, nämlich deutsch und slowenisch.


WebReporter: ste2002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Revolution, Schild
Quelle: derstandard.at

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